012 – barrierefreie Websites und digitale Barrierefreiheit
Willkommen im nerdcafe. In dieser Episode geht es um die digitale Barrierearmut. Du lernst, warum ich hier bewusst von Armut spreche und nicht von Barrierefreiheit. Außerdem erzähle ich dir, warum das ganze Thema meiner Meinung nach aus der kleinen Bubble der Menschen mit Behinderungen rausgeholt werden sollte.
Weiterführende Links zu dieser Folge:
Beratung zu barrierefreien Websites:
https://nerdcafe.online/barrierefreie-websites/
w3c bei Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web_Consortium
NVDA bei Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/NonVisual_Desktop_Access
weitere Fachartikel zum Thema
https://1e9.community/t/eine-digitale-welt-fuer-alle/2249
https://news.microsoft.com/de-de/johannes-mairhofer-digitale-barrierefreiheit/
Transkript zur Episode:
[00:00:00] Du denkst, digitale Barrierefreiheit ist nur für Menschen mit Behinderung relevant?
[00:00:04] Dann hört ihr diese Folge an. Heute geht es um digitale Barrierefreiheit.
[00:00:08] Moin aus Hamburg und herzlich willkommen im Nerdcafé.
[00:00:21] Ich bin Johannes Meyerhofer, ich bin Experte und Trainer für WordPress und ich freue mich, dass du dabei bist.
[00:00:28] Im Nerdcafé geht es natürlich um WordPress, aber auch um Backups, um Hosting, um andere CMS-Systeme und um Webdesign.
[00:00:37] Kurz gesagt um alle Themen, die dich beschäftigen, wenn du mit deinem eigenen Webseitenprojekt starten möchtest.
[00:00:44] Ich freue mich, wenn ich dich dabei unterstützen kann und wünsch dir jetzt ganz viel Spaß mit der Podcast-Folge.
[00:00:50] Viele Webseiten und vor allen Dingen Shops müssen ja bis 2025 barrierefrei sein.
[00:00:56] Ich möchte heute aber mal mit einem anderen Blickwinkel auf das Thema schauen,
[00:01:01] weil ich finde, dass diese Barrierefreiheit nicht nur in Anführungszeichen,
[00:01:06] nur für Menschen mit Behinderung eine Relevanz hat, sondern uns alle irgendwann spätestens was angeht
[00:01:13] und das in ganz vielen Alltagssituationen durchaus sinnvoll und praktisch ist, wenn die Webseite barrierefrei oder zumindest barrierearm ist.
[00:01:23] Ich nenne es barrierearm, weil ich glaube, dass barrierefreiheit weitergedacht gar nicht möglich ist, ganz hart gesagt.
[00:01:33] Denn barrierefrei würde ja bedeuten, dass die Inhalte und die Webseite wirklich für alle Individuen zugänglich sind
[00:01:42] und dass man mit jedem Gerät, mit jeder Zugangsmöglichkeit die Inhalte von deiner Webseite wahrnehmen kann.
[00:01:49] Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das möglich ist, weil ich meine, dass es immer irgendeine Gruppe an Individuen geben wird,
[00:02:00] die aus irgendwelchen Gründen diese Inhalte nicht wahrnehmen können.
[00:02:05] Das klingt jetzt hart, aber es ist meine Einschätzung dazu.
[00:02:09] Und ich halte es einfach für spielreich hier von barrierefreiheit zu sprechen, weil ich einfach nicht glaube, dass es geht.
[00:02:18] Es ist jetzt ja auch gar nicht nur auf Individuen, also Menschen bezogen, sondern auch auf Geräte, irgendwelche digitalen Geräte, die da kommen werden,
[00:02:27] können vielleicht die Inhalte einfach nicht wiedergeben.
[00:02:31] Deswegen würde ich gerne den Begriff barrierearmut in Spiel bringen, weil ich glaube, dass das ein Begriff ist, der erstens besser und einfacher in der Umsetzung ist
[00:02:42] und der uns vielleicht auch ein bisschen die Angst nimmt davor, überhaupt das Thema anzugehen.
[00:02:48] Wenn du deine eigene Webseite und deine Inhalte so barrierearm wie möglich gestalten willst, gibt es da ein paar Grundregeln,
[00:02:57] die sich im Großen auf das Zweisinneprinzip beziehen.
[00:03:03] Das Zweisinneprinzip sagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Sinne ausfallen, viel viel höher ist als die Wahrscheinlichkeit, dass ein Sinn ausfällt.
[00:03:13] Und deswegen ist die Idee, alle Inhalte, die auf deiner Webseite so wahrnehmbar sind, für mindestens zwei Sinne aufbereitet werden sollen.
[00:03:24] Falschrum gesagt, natürlich ist die Wahrscheinlichkeit niedriger, dass zwei Sinne ausfallen, als die Wahrscheinlichkeit, dass ein Sinn ausfällt.
[00:03:32] Was heißt es? Das heißt, dass du z.B. deine Bilder mit einer Bildbeschreibung versiehst, das zu Videos mit einem Untertitel versiehst
[00:03:41] und Texte auch wirklich als Text auf die Seite legst. Das ist mittlerweile fast allen Seiten so, aber es gibt tatsächlich auch noch ein paar Webseiten,
[00:03:51] die Texte nur auf Bilder legen und damit ist dann der Text eigentlich eine Grafik und die dann natürlich wiederum nicht gelesen werden kann.
[00:04:02] Bei Texten macht es außerdem Sinn, die so einfach wie möglich zu formulieren, damit so viele Menschen wie möglich diese Texte auch wahrnehmen und vor allen Dingen auch verstehen können.
[00:04:15] Hier geht es jetzt nicht nur darum, dass man Menschen mit Lernschwierigkeiten mitnimmt, sondern auch Menschen, die vielleicht die deutsche Sprache nicht so gut können
[00:04:23] oder Menschen, die aus irgendwelchen Gründen gerade eine, keine Ahnung, Konzentrationsschwierigkeiten haben, was auch immer.
[00:04:29] Also wir wollen, dass die Inhalte so viele Menschen wie möglich wahrnehmen und verstehen können, damit wir einfach unsere Zielgruppe erweitern können,
[00:04:39] beziehungsweise die Menschen, die unsere Texte und Inhalte und alles, was wir so an Content haben, einfach vergrößern können.
[00:04:48] Also nicht die Menschen vergrößern, natürlich sondern die Gruppe vergrößern. Also viele Menschen erreichen, das will ich damit sagen.
[00:04:55] Ich versuche das auch in diesem Podcast, dass ich meine Sprache so einfach wie möglich gestalte, auf der Webseite auch nicht,
[00:05:02] wenn du meine Texte kennst, wirst du es vielleicht sehen, dass ich versuche, soweit wie es geht, Fremdwörter zu vermeiden.
[00:05:09] Ich muss nicht mit Fachwissen, mit Fachwörtern um mich werfen, um glaubwürdig zu erscheinen.
[00:05:16] Ich glaube eher umgekehrt daran, dass es, wenn es viele Menschen verstehen und damit auch dann nachvollziehen können,
[00:05:24] dass ich Sachen erklären kann in einer leichten und einfachen Sprache, dass es mir dann mehr hilft bei meinem Publikum sozusagen.
[00:05:35] Da interessiert mich jetzt natürlich, ob das funktioniert, weil ich nehme das ja selber nur aus meiner eigenen Filterblase war.
[00:05:42] Also wenn du diesen Podcast schon öfter gehört hast und vielleicht meine Texte auch liest, dann schreib mir doch gerne mal unter
[00:05:50] www.espresso@nordcafé.online und erzähl mal wieder so die Texte und die Inhalte, die ich hier so publiziere, wie du die wahrnimmst.
[00:05:59] Das man so als kleiner Einblick zu der Idee des zwei Sinneprinzips, weil ich das erstens sehr einfach finde in der Umsetzung
[00:06:08] und zweitens auch durchaus übertragbar auf alle anderen digitalen Kanäle.
[00:06:14] Also du kannst ja auch deine Bilder bei Social Media mit einer Bildbeschreibung beschreiben
[00:06:22] und auch dort natürlich deine Inhalte deiner Texte so einfach wie möglich formulieren, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen.
[00:06:30] Auf die Webseite bezogen gibt es natürlich jetzt noch eine ganze Reihe weiterer Anregungen, die man da machen kann
[00:06:37] und soll wie zum Beispiel ein gut passender Kontrast, die Überschriften hier auch sortieren, die Webseite insgesamt navigierbar machen mit der Tastatur und so.
[00:06:47] Dazu gibt es wirklich eine ganze Reihe an Möglichkeiten und auch eine ganze Reihe an Literatur und Fachliteratur.
[00:06:54] Ich möchte aber den heutigen Podcast und die Episode ja dazu nutzen, mal so ein bisschen ein gesellschaftlichen Blickwinkel drauf zu werfen
[00:07:03] und zu versuchen, damit klar zu machen, warum ich meine, dass dieses Thema eben für uns alle eine Relevanz hat
[00:07:11] und dass dieser Bubble oder Nische der Menschen mit Behinderung unbedingt raus muss
[00:07:17] und ich sage das als jemand, der selber eine von einer Behinderung betroffen ist,
[00:07:23] aber ich bin selber in dieser Gruppe drin und glaube deswegen, weil ich mich mit dem Thema intensiv befasst habe schon seit vielen Jahren,
[00:07:31] dass das aus dieser Bubble, aus dieser Nische eben unbedingt raus muss.
[00:07:35] Bevor wir aus der Bubble rausgehen, nochmal ein ganz kurzer Blick auf die Bubble, denn es ist tatsächlich nur ein kleiner Teil der Menschen mit Behinderung von Geburt an Behinder.
[00:07:46] Das heißt, viele Behinderungen entstehen erst im Lauf des Lebens, zum Beispiel durch Unfälle, durch Alter zum Beispiel auch.
[00:07:55] Wir sind es vielleicht alle gewohnt, dass wir noch gut sehen und vielleicht auch noch keiner
[00:07:59] brauchen, aber das sehen wird ja mit dem Alter meistens immer schlechter und auch die geistige
[00:08:06] Kapazität wird teilweise schlechter oder kann schlechter werden und allein deswegen ist es gut,
[00:08:12] dass man Inhalte so aufbereitet, dass sie auch als Audio zum Beispiel vorgelesen werden können,
[00:08:19] oder dass man einfach die Texte größer macht, damit man sie trotz Brille gut lesen kann und einfach
[00:08:26] auf diese einfache und leichte Sprache achtet. Jetzt aber raus aus der Bubble und ein paar Ideen,
[00:08:32] die der in einem Alltag vielleicht begegnen. Stell dir vor, du bist beim Einkaufen, hast
[00:08:37] vielleicht einen größeren Einkauf als gedacht gemacht, du hast keinen Rucksack dabei, nimmst
[00:08:43] irgendwelche Einkaufstüten dann mit vom Supermarkt und hast dann beide Hände voll mit diesen Tüten.
[00:08:49] Dann passiert es, dass du aus irgendwelchen Gründen mit einem anderen Bus fahren musst als
[00:08:55] üblich und willst einfach gucken in deiner App, in deinem Mobilitätsapp, wo denn der nächste Bus
[00:09:01] fährt und vor allen Dingen wann. Jetzt, okay, hast du beide Hände voll, vielleicht eher schwierig,
[00:09:08] versuchste die Tasche in eine Hand zu nehmen und mit der anderen Hand irgendwie so, so weit es
[00:09:16] geht, diese App zu eröffnen und zu gucken, wann denn einfach der nächste Bus kommt. Wenn du das
[00:09:23] endlich geschafft hast, ist es umso wichtiger, dass du diese App und ein Handy mit einer Hand bedienen
[00:09:29] kannst, weil die andere Hand ist ja nun mal einfach voll. Und dann ist vielleicht auch noch mal ein
[00:09:34] bisschen Gedränge, weil die anderen Leute auch da irgendwie aus dem Supermarkt raus wollen. Kurz
[00:09:39] gesagt, es ist eine Situation, wo du im Stress bist und du willst einfach nur so schnell wie es geht,
[00:09:45] wissen, wo der Bus kommt. Das heißt, es ist jetzt wichtig, dass du diese App gut bedienen kannst
[00:09:52] mit einer Hand und schnell siehst, mit dem guten Kontrast, wo denn die Haltestellen sind und wie
[00:09:57] du da hinkommst und wann der fährt. Das ist tatsächlich auch ein Punkt, der sich auf die
[00:10:03] Barrierefreiheit und Barrierearmut bezieht, weil responsive Webseiten und responsive Apps auch
[00:10:09] durch Barrierefreiheit und Barrierearmut umgesetzt werden. Das heißt, diese App muss auf deinem
[00:10:16] Handy gut funktionieren. Du musst alle Texte gut lesen können und mit einer Hand das ganze
[00:10:22] Ding gut bedienen können. Das ist jetzt vielleicht ein fiktives Beispiel, aber ja nicht so unrealistisch.
[00:10:29] Und jetzt kannst du dir ja vorstellen, dass es vielleicht nicht nur dir einmalig passiert,
[00:10:34] sondern ja vielen anderen Menschen auch nahezu täglich. Und das finde ich ist so ein Alltagsbeispiel,
[00:10:39] das ganz gut beschreibt, warum responsive Webseiten und digitale Barrierearmut einfach auch für
[00:10:45] uns als Einkäufer schon mal spannend ist oder wichtig ist. Nächstes Beispiel aus dem Alltag,
[00:10:53] stell dir vor, du fährst nach Hause, bist in der U-Bahn unterwegs und ihr kennt das ja hier
[00:10:58] aus Deutschland. Das Netz ist nicht das allerbeste und wir, du willst vielleicht irgendeinen Blockbeitrag
[00:11:03] lesen mit einem Bild, das nicht geladen wird, weil eben das Netz hier nicht so gut ausgebaut ist
[00:11:10] oder du bist im Tunnel und hast einfach noch ein noch schlechteres Netz als sowieso. Jetzt liest du
[00:11:17] den Beitrag, der gerade so geladen werden kann und willst eigentlich auf dem Bild noch, willst
[00:11:24] noch das Bild sehen, dass da in dem Beitrag mit drin ist. Das wird aber nicht geladen, weil ja,
[00:11:29] wie gesagt, Internet ist schlecht. Jetzt wär es doch wunderbar, wenn dieses Bild eine Bildbeschreibung
[00:11:34] hätte, denn die würde dann angezeigt werden und dann könnte es zu zumindest den Kontext verstehen,
[00:11:40] was auf dem Bild drauf ist, damit es vielleicht einen besseren Bezug zu dem Artikel hat, damit du
[00:11:46] den Artikel noch besser verstehst oder einfach überhaupt weißt, ob das Bild denn wichtig ist,
[00:11:53] ob das eine Relevanz hat. Kleiner Sprung in die Bubble der Menschen mit Behinderung rein. Du
[00:11:59] kennst vielleicht den Begriff Screenreader. Screenreader ist quasi eine Software, die Texte,
[00:12:04] die du jetzt als sehender Mensch sehen und lesen kannst, vorliest und diese Screenreader Software
[00:12:11] liest auch Bildbeschreibungen vor, wenn die richtig angelegt sind. Das heißt, blinde und
[00:12:18] sehbehinderte Menschen konnten sich einfach Texte vorlesen lassen und können sich das Bild,
[00:12:22] was sie ja nicht wahrnehmen können, was sie nicht sehen können, vorlesen lassen,
[00:12:28] damit sie es eben auch wahrnehmen können, so rum. Es gibt Screenreader Software auch für diverse
[00:12:34] Browser, zum Beispiel NVDA. Den Link pack ich dir dazu mal in die Show Notes. Letztes Beispiel
[00:12:40] aus dem Alltag, da gehen wir nochmal in die U-Bahn oder in den Zug und stell dir vor, du guckst
[00:12:46] dir ein Video an, zum Beispiel bei YouTube und hast vielleicht deinen Kopfhörer vergessen und
[00:12:52] willst dir trotzdem nicht jetzt das für den Voller Lautsteck gehören, damit du deine Nachbar*innen
[00:12:57] in der Bahn nicht nervst. Hoffentlich zumindest hast du das so machst und willst dir jetzt trotzdem
[00:13:02] verstehen, was in dem Video passiert. Dann wär's doch super, wenn du deinen Untertitel aktivierst,
[00:13:10] damit du ganz in Ruhe ohne deine Nachbar*innen zu stören, den Film, das Video anschauen kannst
[00:13:17] und verstehst, was da passiert, ohne den Ton hören zu müssen. Das waren jetzt mal auf die
[00:13:23] schnelle drei Beispiele, die meiner Meinung nach ganz gut zeigen, warum diese digitale
[00:13:28] Barrierefreiheit und die Barrierearmut eben für uns alle ein Benefit sein kann und aus dieser
[00:13:36] Bubble raus muss. Sorry, wenn ich das nochmal so hart sage, weil es mir einfach ein anliegendes
[00:13:44] Thema nicht in dieser Nische zu sehen, sondern wirklich für alle eine Relevanz zu sehen in
[00:13:49] dem Thema. Wenn ich das noch nicht überzeugt hat, habe ich noch ein letztes Argument und zwar SIO.
[00:13:54] Es ist ja schon länger klar, dass Webseiten, die responsiv sind, bei Google nach oben gerankt
[00:14:01] werden und auch völlig klar ist, dass Inhalte, die von Screenreadern wahrgenommen werden können,
[00:14:07] auch für den Google Roboter wahrgenommen werden kann und umso Barriereärmer deine
[00:14:13] Webseite ist, umso besser kann auch der Google Roboter verstehen, was es auf deiner Webseite
[00:14:19] geht. In die Show Notes packe ich jetzt noch den Link zu dem Screenreader und ein Link zu den
[00:14:26] Richtlinien, die laut der W3C, die W3C ist so ein Konsortium, was quasi Regeln im Internet und mit
[00:14:35] html Code festlegt. Packe ich dir in die Show Notes und bin jetzt natürlich gespannt, wie du das
[00:14:42] Thema siehst, hast du dich schon damit beschäftigt, hast du deine Webseite schon barrierearm gestaltet
[00:14:49] oder hast du selbst Erfahrungen mit Barrierearmut und Barrierefreiheit? Schreib mir das doch gerne an
[00:14:54] die E-Mail Adresse espresso@nordcafé.online. Ich hoffe, ich habe dir jetzt ein bisschen die Blickwinkel
[00:15:06] geändert oder neue Blickwinkel aufgetan, damit du vielleicht auch jetzt besser verstehst, warum
[00:15:12] das Thema aus dieser rechtlichen "Man muss das tun" Brille rausgeholt wird und einfach die
[00:15:19] Notwendigkeit für uns alle siehst, das würde mich jedenfalls freuen, damit sage ich tschüss.
[00:15:25] tschüss, das heißt auf Wiedersehen. Ich freue mich, wenn wir uns bald wiedersehen bzw. hören. Hier
[00:15:35] in diesem Podcast bei LinkedIn oder auf meiner Webseite. Wenn dir diese Episode gefallen hat,
[00:15:41] teil sie doch gerne in deinen Social Networks und abonniere diesen Podcast. Fragen, Themenwunsch
[00:15:47] und Ideen kannst du mir gerne über espresso@nordcafé.online schicken. Espresso@nordcafé.online.
[00:15:54] Bis zum nächsten Mal, tschüss.
[00:15:56] * mark複 rufen *

