„Hey Johannes, braucht man heute eigentlich noch eine eigene Website?“
Mein Schwerpunkt ist die Beratung rund um WordPress – also Beratung für Website Themen. Meine Antwort wird dich daher vielleicht überraschen, denn ich sage: „Es kommt drauf an“.
Auf was genau und welche Vorteile und Nachteile eine eigene Website so haben kann, darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
Außerdem zeige ich dir Fallbeispiele, bei denen ich dir zeige, wie ich die Notwendigkeit der Website einschätze.
Einen Tipp allerdings gibt’s auch ohne eigene Website: Bitte registriere dir die passende Domain.
Warum? Auch das erkläre ich in der Folge.
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Transkript zur Episode:
[00:00:00] Herr Johannes, ich habe doch Instagram, ich brauche doch keine eigene Website, oder?
[00:00:06] Diese Frage bekomme ich oder meine Berufskolleginnen ziemlich oft und in der heutigen Episode möchte
[00:00:12] ich dem mal nachgehen und die Vor- und Nachteile von einer eigenen Website mit dir besprechen.
[00:00:18] Ganz viel Spaß mit der Episode.
[00:00:20] Moin aus Hamburg und herzlich willkommen im Nerdcafé-Podcast, dem Podcast rund um WordPress,
[00:00:33] Hosting, CMS und Web. Dein Host Johannes Meyerhofer ist Experte und Trainer für WordPress. Mit
[00:00:39] diesem Podcast möchte Johannes dir dabei helfen, WordPress besser zu verstehen und anzuwenden.
[00:00:45] Aber auch bei allen anderen Themen, die dich interessieren, wenn du mit einem eigenen Website
[00:00:50] ein Projekt starten möchtest. Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß mit der Podcast-Episode.
[00:00:55] Moin, ich bin Johannes, ich bin WordPress-Berater und ich helfe meinen Kundinnen eigen Websites
[00:01:02] mit WordPress zu erstellen. Das sage ich jetzt mal so, damit du nicht überrascht bist. Denn
[00:01:07] meine Antwort auf die Frage "Herr Johannes, brauche ich eine eigene Website?", könnte
[00:01:12] überraschend sein. Denn meine Antwort lautet "Es kommt drauf an". Ich möchte dich mal ein bisschen
[00:01:17] mitnehmen in das Thema. Ich habe Argumente für eine eigene Website und ich habe Argumente
[00:01:23] gegen eine eigene Website mitgebracht. Ich habe drei Fallbeispiele mitgebracht oder vier mal gucken,
[00:01:28] wo wir schauen zu welchen Kund in den Kreisen kann denn dies oder das besser passen. Ich möchte
[00:01:37] aber vorweg schicken, es ist immer eine individuelle Entscheidung. Es gibt hier keine Antwort, die 100%
[00:01:44] ja oder 100% nein sein wird. Fangen wir mal an mit den Argumenten für eine eigene Website. Und zwar
[00:01:55] für eine eigene Website spricht natürlich erstmal volle Kontrolle über Inhalte und Design. Wenn
[00:02:01] du eine eigene Website hast, die selbst gehostet ist, das würde ich noch dazu sagen. Also eine WordPress-Seite,
[00:02:07] eine Typ 3-Seite, irgendwas, was dir gehört, was bei deinem Hoster liegt. Kein Wix, kein Jim
[00:02:14] do, das ist nochmal ein Sonderfall. Den klammern wir für heute mal aus. Also eine eigene echte
[00:02:19] Website, die du selber verwalten kannst. Wenn du das kannst, dann kannst du das. Klingt jetzt
[00:02:24] ein bisschen bescheuert. Aber was ich meine ist, auf einem selbst gehosteten System kann
[00:02:32] dir keiner reinreden. Klar kann der Hoster seinen Laden dichtmachen oder seinen Server
[00:02:38] abschalten, aber dann kannst du die Inhalte mitnehmen und sie gehören dir. Du bist unabhängig, kannst
[00:02:43] machen im rechtlichen Rahmen natürlich, machen was du willst. Das ist auch gleichzeitig das zweite
[00:02:51] Argument, du bist unabhängig von Social Media Plattformen. Das ist ein zweischneidiges Schwert
[00:02:57] mit den Plattformen. Dazu kommen wir gleich bei den Argumenten gegen eigene Website. In dem Bereich,
[00:03:03] wo wir ja davon sprechen, was die Vorteile sind, sage ich mal keine Abhängigkeit von Plattformen.
[00:03:09] Dritter Vorteil, du hast einen professionellen Markenauftritt. Du kannst alles gestalten,
[00:03:16] wie du willst. Du bist nicht abhängig von den Vorgaben des Baukastens oder der Plattformen,
[00:03:23] sondern du kannst alles selber machen. Du kannst Farben verändern. Du kannst Kommunikationskanäle
[00:03:29] nutzen, Newsletter zum Beispiel. Du kannst an Podcasts selber einbinden, Videos, alles, was du
[00:03:37] willst und was du dir passt. Du kannst eine Community aufbauen. Dazu hat zum Beispiel auch die Maren
[00:03:42] Machenko in der Episode 75, was erzählt. Und Dominic Liss über Zielgruppen in Episode 79.
[00:03:49] Hör da gerne mal rein, es passt ganz gut dazu. Du kannst wirklich schalten und walten, wie du
[00:03:55] willst und auch mit deiner Firma oder mit deinem eigenen Branding mitwachsen und dich verändern.
[00:04:02] Du bist also voll flexibel. Du hast, dass der vierte Punkt, die Möglichkeit, eigene Inhalte
[00:04:11] langfristig zu archivieren. Also die bleiben, wenn du die einmal veröffentlicht hast und nicht
[00:04:15] selber löscht, bleiben die immer da. Das hilft natürlich auch der Suchmaschine. Das hilft deinen
[00:04:21] Besucher*innen auch zu gucken, was hast du denn früher gemacht. Es ist vielleicht auch selber
[00:04:27] für dich spannend, wenn du heute nochmal gucken willst, was war denn eigentlich letztes Jahr so los,
[00:04:31] dass du da deine alten Inhalte nochmal anschaust. Du kannst so Evergreen Content daraus finden,
[00:04:37] welche Inhalte werden oft geklickt und wo willst du mehr machen und so. Du hast da auch über die
[00:04:44] ganzen Metadaten, die sich ja so ansammeln im Laufe der Zeit, eine volle, sage in Anführungszeichen,
[00:04:51] volle Kontrolle. Und auch heutzutage sehr, sehr wichtig ist das Thema Datenschutz. Denn du hast
[00:04:58] die Kontrolle über Userdaten und wenn du magst und das Datenschutzkonform abbildest, auch Tracking.
[00:05:04] So ein Nebeneffekt, der so ein bisschen zur Website gehört, den man aber auch natürlich ohne Website
[00:05:11] einigermaßen gut verwalten kann, sind Postfächer. Wenn du jetzt zum Beispiel nur an Instagram Account
[00:05:17] hast, ohne Domain, dann hast du keine E-Mail-Adresse, sondern musst du irgendeine Google-Mail-Adresse
[00:05:24] nehmen, was ich persönlich eher unprofessionell finde. Wenn du eine Domain hast, auf der die
[00:05:28] Webseite liegt, wie zum Beispiel NerdCafé.online, dann hast du ja, wenn du es bei einem Hoster
[00:05:34] gehostet hast, auch eine E-Mail-Adresse bzw. kannst eine buchen, wie zum Beispiel bei mir
[00:05:40] Espresso@ NerdCafé.online. Das geht ja nur, weil ich die Domain gehostet habe und auf der Domain
[00:05:46] in Postfach eingerichtet habe. So das wäre mal auf die schnelle Vorteile für eine Website.
[00:05:55] Morgen aus dem Schnitt und eine ganz kurze Unterbrechung mit einem kleinen Hinweis auf
[00:06:05] mein Partner Gehirngerecht.Digital. In den letzten Wochen und Monaten ging es ja hier besonders mit
[00:06:11] den ExpertInnen-Episoden ganz oft um digitale Barrierefreiheit. Wenn du jetzt selber ExpertInn
[00:06:18] für digitale Barrierefreiheit werden willst, dann hat Gehirngerecht.Digital jetzt ein super
[00:06:23] Angebot, denn im Komplettpaket lernst du alles, was du als Solo-Selbstständiger wissen musst,
[00:06:29] um barrierefreie Webseiten zu erstellen. Es gibt ein Kurs, über sechs Module, dauert drei Monate,
[00:06:35] da bekommst du ganz viel Input, bekommst Workshops, e-Learnings, eine Community und das Beste ist,
[00:06:42] 90 Prozent der Kosten können sogar gefördert werden. Guck einfach mal rein auf Gehirngerecht.Digital,
[00:06:48] da findest du alle Infos zu diesem coolen Workshop. Und wenn dir dieser Podcast gefällt,
[00:06:53] dann lass mir doch gerne ein Abo da und erzähl deinen Freundinnen davon, denn dann haben noch
[00:06:58] viel mehr Menschen die Möglichkeit, WordPress besser zu verstehen und zum ExpertInnen für
[00:07:03] digitale Barrierefreiheit zu werden. Danke und schon geht's weiter mit der Episode.
[00:07:07] Argumente gegen der eigene Website gibt es aber auch, die sind genauso berechtigt und zwar fangen
[00:07:17] wir an mit den Kosten, denn der Website kostet immer Geld. Also wenn du irgendwie Content da
[00:07:23] liegen hast, musst sehr verwaltet werden, deine Website muss geupdatet werden, du musst auf
[00:07:28] Sicherheit achten, du musst die Inhalte ja auch irgendwie sichern, du musst Backups machen,
[00:07:34] du musst die Seite weiterentwickeln, wenn du irgendwie am Puls der Zeit bleiben willst,
[00:07:38] du musst die Seite einfach betreuen. Das kostet Geld und Zeit, sehr, sehr wichtig. Social Media
[00:07:45] Kanäle reichen für manche Unternehmen, zumindest in manchen Bereichen aus, beziehungsweise können
[00:07:51] ausreichen, weil durch diese Plattformen können sie ja dahin gehen, wo die potenziellen KundInnen
[00:07:57] sind, Stichwort Zielgruppe, Stichwort Episode 79 mit Dominic Liss, haben wir genau darüber gesprochen,
[00:08:03] heute auf jeden Fall auch gerne nochmal rein. Thema SEO, kannst du zwar voll machen und selbst
[00:08:11] verantwortlich machen, auf deiner Website ist aber super komplex. Viele Unternehmen setzen tatsächlich
[00:08:16] lieber auf Social Media Ads, weil man dann in der Plattform, in der man eben ist, für Aufmerksamkeit
[00:08:24] Du brauchst, wenn du auf die Webseite verzichtest und bei Social Media aktiv bist,
[00:08:30] weniger technisches Wissen. Du hast aber auch weniger Möglichkeiten. Du musst dich bei denen,
[00:08:35] wenn du auf eine Webseite verzichtest und im Social Media-Netzwerk bleibst,
[00:08:41] ja, dich auch danach richten, was denn das Netzwerk dir bietet und bist dadurch abhängig
[00:08:47] vom Netzwerk. Und es kann ja auch sein, dass Netzwerke mal eingestellt werden oder schlechter
[00:08:54] werden, ist jetzt nicht mehr so wahrscheinlich. Denkt man aber, jetzt denk du mal wiederum an
[00:09:00] Twitter zum Beispiel. Aktuelles Beispiel ist für viele nicht mehr nutzbar oder früher MySpace
[00:09:05] oder Schülervorzett und Studievorzett, diese ganzen Dinger, die gibt es ja alle nicht mehr. Also,
[00:09:10] das kann auch sein, dass ein Netzwerk auf das du mal gesetzt hast, morgen oder übermorgen nicht
[00:09:15] mehr existieren. Contentfliege hatten wir vorhin als Vorteil, aber klar, kostet ja auch Zeit und
[00:09:24] Geld, wenn du Inhalte aktuell halten willst und fliegen willst auf deiner Webseite.
[00:09:31] Das man so auf die schnelle Vor- und Nachteile für und gegen Webseiten. Ich habe jetzt mal Fallbeispiele
[00:09:42] mitgebracht, an denen ich sehr oberflächlich betrachte jetzt für diesen Podcast, für diese
[00:09:47] Episode. Einmal mich äußern kann, ob das denn oder was ich denn empfehlen würde generell. Wie gesagt,
[00:09:54] generell bitte beachte, das ist jetzt keine Einzelberatung. Wenn du daran Interesse hast,
[00:10:00] darüber mit mir zu sprechen, schreib mir gerne espresso@nutcafe.online. Dann schauen wir,
[00:10:06] was für dich sinnvoll ist, denn es ist wirklich sehr individuell und wie du jetzt schon gemerkt
[00:10:10] hast, sind die Vor- und Nachteile sehr, sehr vielschichtig und ich habe jetzt ja noch lange nicht
[00:10:15] alle genannt. Trotzdem jetzt einmal die Fallbeispiele. Zum Beispiel Restaurants, Friseure und Co. Brauchen Friseure
[00:10:25] Restaurants noch eine eigene Webseite. Ich würde sagen, wirklich brauchen, eigentlich nicht bei
[00:10:31] Restaurants, Friseure und diese lokalen Geschäfte voll auf Google Maps setzen, zumindest setzen
[00:10:37] können und gerade diese Erdienstleistungen oder diese Restaurantgeschichten und Restaurantbetreiber
[00:10:46] innen oft einen anderen Fokus haben und ehrlich gesagt gar nicht die Kapazität haben, fachlich
[00:10:55] und zeit auf die Zeit bezogen, um auch noch eine eigene Webseite zu betreuen, weil es ja
[00:11:03] mittlerweile wirklich so ist, dass die meisten User*innen bei Restaurants sehr wahrscheinlich
[00:11:09] zumindest über Google Maps oder Google Com. Wenn jetzt diese Restaurants, Friseure und
[00:11:15] diese lokalen Geschäfte alle Blumen leden, kann man ja auch noch mit reinzielen, ja auch noch
[00:11:19] eine Webseite erstellen müssen, müssten sie dir logischerweise auch mobil optimieren, was
[00:11:23] noch mal mehr Aufwand ist. Das heißt, bei Restaurants und Friseuren jetzt mal als Pauschal
[00:11:32] Beispiel würde ich sagen, kann man sich vorstellen, auf eine Webseite zu verzichten,
[00:11:37] möglicherweise. Bei Influencern ist es ähnlich. Influencer, YouTuber*innen, Tiktokker*innen,
[00:11:46] diese ganzen oder LinkedIn-Expert*innen, diese Influencer-Persönlichkeiten können natürlich
[00:11:53] auch theoretisch auf eine Webseite verzichten, weil sie ja auf dem Netzwerk, auf dem sie Influencer*innen
[00:12:00] sind, aktiv sind. Eine eigene Webseite ist da bedingt sinnvoll. Mir fällt ein Beispiel
[00:12:07] ein oder ein Argument, was ich noch ergänzen würde. Ich habe da eine LinkedIn-Persönlichkeit
[00:12:16] im Sinn, die relativ groß und relativ bekannt ist und die eine Firma hat, möchte jetzt den
[00:12:22] Namen nicht nennen, eine ziemlich große Firma und die aber mit ihrer Personen-Market bei
[00:12:29] LinkedIn sehr, sehr aktiv ist und sehr stark ist. Die Firma von der Person hat natürlich
[00:12:36] jetzt eine Webseite, die Personen-Market an sich aber nicht, weil sie ja bei LinkedIn
[00:12:42] die Personen-Market ist. Ich habe dann mal zum Spaß geschaut, ob denn die Domain von
[00:12:46] der Personen-Market noch frei ist, also den vorname, nachname.de als Domain. War tatsächlich
[00:12:52] noch frei und ich habe mir überlegt, ob ich die Domain registriere, einfach so, um ihm
[00:13:00] dann zu geben und zu sagen, hier guck mal, warum hast du das nicht gemacht? Ich habe
[00:13:03] dann tatsächlich das Team von der Person angeschrieben, weil das ganze Personen-Profil sogar
[00:13:08] von dem Team organisiert wird, ob sie darüber nachgedacht haben und dass ich es empfehlen
[00:13:13] würde und die haben gesagt, nee, wozu auch? Die haben es nicht verstanden. Ich denke mir,
[00:13:19] wenn ich eine Person-Marke bin bei LinkedIn, werde ich ja möglicherweise auch bei Google
[00:13:25] gesucht. Und wenn ich den Namen jetzt bei Google suche, taucht das LinkedIn-Profil natürlich
[00:13:30] relativ weit oben auf, aber vielleicht nicht immer ganz oben und da wäre es doch total
[00:13:35] verschenktes Potential, wenn ich die Domain mir nicht registriere, also nur die Domain,
[00:13:42] die kann ich ja dann sogar auf das LinkedIn-Profil umleiten, aber wenn ich die Domain habe,
[00:13:46] dann gehört die mir ja. Und ich denke mir jetzt aus seiner Perspektive würde ich jetzt
[00:13:54] diese Domain registrieren und für andere Zwecke nutzen, ist das ja für ihn total doof
[00:13:58] und dann muss er sich die zurückerstreiten, was auch immer. Also warum nicht die 10 Euro
[00:14:04] im Jahr, das ist ja wirklich billig, was eine Domain kostet, die 10 Euro im Jahr, das würde
[00:14:08] ich allen Restaurants, allen Influencer, allen Personen und Firmen marken, die sich gegen
[00:14:15] eine Website entschieden, entscheiden, trotzdem empfehlen, das ist schon so langsam das Fazit,
[00:14:20] bitte registriert euch die Domain, dann habt ihr die und könnt immer noch später eine
[00:14:25] Website erstellen oder auf eurer LinkedIn oder was auch immer Profil umleiten und das
[00:14:32] wichtigste daran ist, ihr habt eine E-Mail-Adresse. Weil ich bin mittlerweile auch bei LinkedIn
[00:14:38] einigermaßen aktiv, habt trotzdem eine Domain und eine Website, JohannesMajahufer.de, ist
[00:14:44] die Website zu meiner Freiberuflerinnen, Freiberufler-Persönlichkeit und da ist eine E-Mail-Adresse
[00:14:50] dran, Hallo Ed und dann kann man mir schreiben und ich kann die E-Mail-Adresse kommunizieren
[00:14:55] und habe nicht so eine blöde Google-Mail oder Web-DE-Adresse, weil das ist wirklich was,
[00:14:59] was ich mega unprofessionell finde, als Unternehmerin, Person, als Firma, als Influencerin, was
[00:15:07] auch immer, bitte, bitte, bitte, hol dir die Domain, hol dir ein Postfach, kommuniziere
[00:15:13] mit einer richtigen E-Mail-Adresse und nicht mit so einer Free-Mail-Quatsch-Domain, die
[00:15:19] ja auch gar nicht vertrauenswürdig ist. So, jetzt habe ich mich ein bisschen in Rage
[00:15:25] geredet, aber ist ja auch mal wichtig. Ich würde sagen, das war ein guter Überblick,
[00:15:31] du merkst schon die Frage, braucht man eine Domain, ja oder nein, ist klar, ja braucht
[00:15:36] man, braucht man eine Website, die Antwort ist nicht so einfach, über die kann man sprechen,
[00:15:41] über die kann man streiten, über die kann man sich austauschen und darüber würde ich
[00:15:45] mich auch sehr, sehr freuen, wenn du Lust hast, dich mit mir auszutauschen über dieses
[00:15:49] Thema oder andere Themen, dann schreib mir doch einfach, du hast das ja jetzt gesehen,
[00:15:55] E-Mail-Adresse ist wichtig, ich habe eine echte, nicht bei Gmail, bei Nerdcafe.online,
[00:16:00] schreib mir da gern hin, Espresso@ Nerdcafe.online, damit sage ich erstmal Tschüss.
[00:16:05] Tschüss, das heißt auf Wiedersehen. Ich freue mich, wenn wir uns hier sehr bald wiedersehen
[00:16:11] bzw. hören. Wenn du darauf auch Lust hast, abonnier doch am besten diesen Podcast,
[00:16:17] damit du keine Episode verpasst. Ich hoffe, du konntest heute einiges mitnehmen. Wenn
[00:16:22] ja, dann empfehle den Podcast auch gerne deinen Freund*innen weiter, damit noch mehr
[00:16:26] Menschen darauf aufmerksam werden. Fragen, Themenwünsche und Ideen? Gerne an Espresso@
[00:16:32] Nerdcafe.online. Jetzt aber wirklich. Tschüss.

