In dieser Episode klären wir die Frage, ob WordPress oder Jimdo besser passt. 🙂
Willkommen im nerdcafe. WordPress ist nach wie vor das meist genutzte Tool um Websites zu erstellen.
In dieser Episode möchte einmal mit dir besprechen, ob das denn überhaupt gerechtfertigt ist und ganz konkret ein paar Vorteile und Nachteile von WordPress und Jimdo vergleichen.
Außerdem erzähle ich dir, wie du herausfinden kannst, welches System denn nun besser zu DIR passt.
Zum Thema passende Episoden:
001 Algorithmen
005 WordPress Varianten
013 WordPress Sicherheit
018 Pagebuilder
021 Wir für Dich
033 Meine Angebote für Dich
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Transkript zur Episode:
[00:00:00] Die meisten Episoden hier drehen sich ja um WordPress. Heute möchte ich dir einmal
[00:00:06] Jim Do vorstellen.
[00:00:10] Monas Hamburg und herzlich willkommen im NerdCoffee.
[00:00:19] Dem Podcast rund um WordPress, Hosting, Content Management Systeme und Webthemen.
[00:00:25] Ich bin Johannes Meyerhofer, ich bin dein Gastgeber und ich bin Experte und Trainer für WordPress.
[00:00:31] Ich helfe meinen Kunden dabei, WordPress zu verstehen und anzuwenden oder die eigene
[00:00:38] Website mit WordPress zu verwalten. Wenn dir dieser Podcast gefällt,
[00:00:42] lasst mir doch gerne ein Abo oder eine Bewertung da und erzähle auch deinen Freundinnen davon.
[00:00:49] Jetzt aber erstmal ganz viel Spaß mit der heutigen Podcast-Episode.
[00:00:53] WordPress ist nach wie vor das meist genutzte CMS weltweit. Je nachdem welche
[00:00:59] Statistik man jetzt zur Rate zieht, spanken die Zahlen ein bisschen zwischen
[00:01:04] jeder dritte Website, 60 Prozent, jeder zweite Website, irgendwie sowas in der
[00:01:11] Mitte. Dazwischen wahrscheinlich ist ja die Wahrheit und die ganzen Blogs, die seit 100.000
[00:01:17] Jahren nicht mehr betreut werden, muss man vielleicht auch noch mal abziehen und diese
[00:01:20] WordPress.com-Webseiten, die auch schon seit vielen Jahren nicht mehr mit neuen Inhalten
[00:01:26] versehen werden auch. Und wenn wir das alles aber abziehen, bleibt trotzdem noch ein sehr,
[00:01:32] sehr großer Anteil von WordPress. Selbst wenn es am Ende nur in Anführungszeichen jede vierte
[00:01:38] Website ist, finde ich es immer noch sehr, sehr viel. Und ich frage mich mittlerweile,
[00:01:43] ob das so berechtigt ist. Weil klar, ich bin jetzt ein bisschen geprägt durchs Thema
[00:01:50] ich bin nun mal in der WordPress-Bubble drin, beschäftige mich aber auch eben seit 15,
[00:01:57] 16, 17 Jahren intensiv damit und habe mitbekommen, wie sehr WordPress auch gewachsen ist und wie es
[00:02:05] dadurch auch komplexer wurde und wie komplex heutzutage insgesamt das Thema Webseiten ist,
[00:02:11] was man alles beachten muss. Datenschutz, Wusteshosting, SEO, was ist mit Barrierefreiheit,
[00:02:18] was ist mit Sicherheit, Updates, Backups. Dann kommt ein riesen Thema hinten dran, Ratten-Schwanz
[00:02:26] hätte ich beinahe gesagt, an weiteren Aufgaben, die alle irgendwie gemacht werden müssen. Und wenn
[00:02:34] mich jetzt mittlerweile Neukunden anschreiben oder anrufen und sagen, hey Johannes, ich fährt gerne
[00:02:39] WordPress-Schulung von dir und will meine Website damit machen, dann frage ich tatsächlich meistens
[00:02:46] zuerst, warum? Und wenn ich dann höre, naja, weil ich eine Website haben will, frage ich danach, ja
[00:02:54] und was willst du damit machen? Willst du da bloggen? Willst du regelmäßige Aktualisierungen
[00:03:00] fahren? Und dann kommt es immer wieder vor, dass die Menschen mir sagen, ich will eigentlich nur eine
[00:03:07] kleine Infoseite, so eine Art Visitenkarte im Netz haben, damit die Leute mich kontaktieren können.
[00:03:15] Und das finde ich dann erstmal super, dass sie überhaupt über eine Website nachdenken, weil
[00:03:21] eine Alternative wäre ja auch, dass man nur Insta hat oder nur LinkedIn oder sowas. Ich finde,
[00:03:26] eine eigene Website ist schon gut für die Unabhängigkeit. Darüber haben wir auch schon mal hier
[00:03:33] gesprochen in dem Podcast. Ich glaube sogar in der ersten oder zweiten Episode, da ging es um
[00:03:38] Algorithmen und damit auch um die Verbreitung und Abhängigkeit, die man so hat, wenn man auf solche
[00:03:47] Social Media Netzwerke sitzt. Aber zurück zum Thema. Ich frage dann immer nach, warum und wenn ich dann
[00:03:52] höre, ja für eine kleine Website, seitdem ich gesagt habe, Visitenkarte und ich dann auch erfahre,
[00:03:59] dass die Leute technisch gar nicht so richtig fit sind und auch gar keine Zeit und Lust haben,
[00:04:05] das Ding zu aktualisieren, dann tendiere ich mittlerweile dazu, denen von WordPress abzuraten
[00:04:11] und ein anderes System sich auszusuchen. Und da ich jetzt ehrlich gesagt nicht so sehr der Fan von
[00:04:19] Wix bin, allein schon wegen dem Namen und weil es auch mit der Responsibilität oft so Probleme
[00:04:26] gibt, schlage ich dann eher Squarespace oder Gymdo vor. Und jetzt muss ich auch sagen, dass ich die
[00:04:33] Leute von Gymdo so ein bisschen kenne. Das ist ja eine Hamburger Firma, die auch hier von meinem
[00:04:39] Büro um die Ecke ihr Büro haben. Und ich habe die mal kennengelernt und finde die sehr sympathisch
[00:04:44] und finde auch das System an sich, wenn ich mich da einlogge, sehr einfach zu erklären und zu
[00:04:51] verstehen und für solche Visitenkartenprojekte wirklich eher passender und viel, viel sinnvoller
[00:05:00] als jetzt eine WordPress-Seite. In der Episode heute möchte ich da ein bisschen reingehen in
[00:05:05] das Thema und jeweils zwei, drei Vor- und Nachteile von WordPress vs. Gymdo mit dir besprechen oder
[00:05:14] erzählen und dann auch natürlich ein Fazit finden, was denn wann möglicherweise besser passen kann.
[00:05:20] Lass uns mal direkt starten mit so ein paar Vorteilen von Gymdo und der Hauptvorteil von Gymdo
[00:05:27] ist keine Wartungsarbeit. Du musst dich nicht um Updates kümmern, du musst keine Backups machen,
[00:05:33] all das wird automatisch vom Dienstleister Gymdo aus gemacht. Nächster großer Vorteil ist der
[00:05:40] Support. Einerseits von der Community, du bekommst relativ schnell Hilfe von den anderen
[00:05:46] Gymdo Kund*innen und auch der offizielle Gymdo Support ist nett und freundlich und hilfsbereit
[00:05:53] und du bekommst die meisten Probleme, zumindest die ich jetzt so hatte oder meine Kund*innen sehr
[00:05:59] schnell gelöst. Dritter Vorteil ist die Benutzerfreundlichkeit. Das Backend oder das Dashboard,
[00:06:07] der Atmenbereich, in dem du deine Webseite erstellst und deinen Kund*innenmenü verwaltest,
[00:06:13] ist einfach zu verstehen und du kannst dort relativ schnell und einfach deine Webseite erstellen.
[00:06:21] Dieser letzte Vorteil ist aber gleichzeitig auch ein Nachteil bzw. kann Nachteil sein,
[00:06:27] wenn du eine Webseite machen willst, die ein bisschen schicker ist als jetzt so Standard,
[00:06:34] sage ich mal. Nämlich, weil du kannst einfach weniger machen und bist dadurch ein bisschen
[00:06:39] eingeschränkt in der Anpassbarkeit. Du kannst weniger machen als jetzt bei zum Beispiel WordPress.
[00:06:46] Anderer Nachteil ist, du kannst nicht direkt bei Gymdo deine E-Mails verwalten. Das kann WordPress
[00:06:55] zwar auch nicht so richtig, weil WordPress kein Baukasten ist, dazu komme ich aber nachher noch
[00:07:00] mal. Was ich damit sagen will, ist auch Gymdo bietet keinen E-Mail-Dienst. Wenn du dann E-Mails
[00:07:09] mit deiner Webdomain verschicken willst, also du hast zum Beispiel die Adresse,
[00:07:13] JohannesMayerhofer.de, jetzt meine Adresse. Wenn ich jetzt mit Hallo@JohannesMayerhofer.de
[00:07:19] E-Mails verschicken will, dann brauche ich dazu einen externen Dienstleister und es kann bei
[00:07:25] Gymdo zum Beispiel Microsoft Office 365 oder Google Mail sein oder noch ein anderer Anbieter,
[00:07:32] der eben Mails verwaltet. Gymdo selber kann keine Postfächer, kann mir zwar eine Adresse anlegen,
[00:07:39] wie dieser Hallo@JohannesMayerhofer.de, die wird aber dann eine andere Adresse weitergeleitet und
[00:07:45] ich kann nicht mit dieser durchaus schönen Adresse so richtig kommunizieren. Das könnte man aber
[00:07:52] ja noch irgendwie lösen. Der Hauptnachteil von Gymdo ist tatsächlich dieser Abhängigkeit von
[00:07:58] eben Gymdo. Denn wenn die jetzt, sagen wir mal, ihre Preise erhöhen oder verdoppeln oder ihren
[00:08:05] Dienst komplett einstellen, dann hast du als Webseitenbetreiber oder Betreiberin einfach Pech gehabt.
[00:08:12] Du kannst deine Inhalte nicht so ohne Weiteres dort raus und mitnehmen. Du kannst natürlich mit
[00:08:18] Copy-Paste, alle Texte kopieren und so weiter, aber das ist ja wirklich sehr viel Arbeit und du
[00:08:25] Du kannst nicht so einfach deine gesamte Seite erzielen.
[00:08:28] importieren und exportieren. Die Vorteile von Jimdo sind auch wiederum die
[00:08:33] Nachteile von WordPress, denn alles was Jimdo für dich macht, musst du bei
[00:08:38] WordPress selber machen. Du musst den Hoster suchen, du musst deine
[00:08:43] Updates selber machen, du musst dich um Backups kümmern, um Sicherheit. Du hast
[00:08:47] schon relativ viel Verwaltungsarbeit, die du entweder selber machen musst oder
[00:08:53] jemanden dafür beauftragen, diese Aufgaben für dich zu übernehmen. Das ganze
[00:09:00] System WordPress ist auch viel komplexer durch Update, durch Plug-Events, durch
[00:09:06] MCM, durch weitere Zusatzdienste, hast du einfach viel, viel mehr Möglichkeiten
[00:09:14] und dieser Spruch "großer Machtvoll, großer Verantwortung" kann man hier auch
[00:09:20] so ein bisschen sehen, weil diese ganzen Möglichkeiten müssen ja irgendwie auch
[00:09:25] verstanden und verwaltet werden. Das heißt, um richtig loszulegen, brauchst
[00:09:31] du auf jeden Fall viel länger als jetzt bei Jimdo zum Beispiel. Auch noch ein großer
[00:09:35] Nachteil zum Thema Preis. Sehr wahrscheinlich wirst du mit WordPress mehr
[00:09:41] zahlen als mit Jimdo. WordPress an sich ist zwar open source und kostenlos, aber
[00:09:47] du brauchst ein Hoster und wenn du einen guten Hoster haben willst, zahlst du da
[00:09:52] auch mindestens 10 Euro im Monat und dann hast du vielleicht noch zwei, drei
[00:09:56] Plug-ins für deine Sicherheit, die auch Geld kosten. Also du wirst auch für eine
[00:10:01] normale, einfache Webseite bei einem guten Hoster bestimmt 20 bis 30 oder 50 Euro
[00:10:11] im Monat ausgeben, wenn du es ordentlich machst und diese Vorteile, die ich ja bei
[00:10:16] Jimdo genannt habe mit dem Update Backup Service und so weiter, wenn du die auch
[00:10:20] alle nachbildest oder abbildest, wirst du ganz, ganz grob gesagt jetzt, muss man
[00:10:26] nochmal durchrechnen, aber grob gesagt bist du dann bei diesen 50 Euro
[00:10:30] wahrscheinlich. Jetzt kommen wir aber nochmal zu den Vorteilen von WordPress und
[00:10:35] hier ist vor allen Dingen diese Anpassbarkeit zu nennen. Da bist du
[00:10:40] wirklich wahnsinnig vielseitig. Du kannst Plug-ins installieren, du kannst Teams
[00:10:44] installieren, du kannst auch Dienstleister ihnen dazu beauftragen und bist auch
[00:10:50] hier sehr, sehr vielseitig in deinen Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel
[00:10:55] sagen, jemand soll bitte die Updates und Backups für dich machen. Du kannst auch
[00:11:01] sagen, jemand soll das gesamte Design für dich programmieren, damit es wirklich
[00:11:04] ein ganz individuelles, angepasstes Design ist. Du kannst sagen, hey ich brauche
[00:11:10] diese und jene Funktion, bitte programmiere mir das. Du kannst auch viel selber
[00:11:17] machen, du kannst Mischvarianten machen, zum Beispiel die Administration der Seite
[00:11:22] von der Agentur betreuen lassen und die Inhalte aber selber machen. Also das
[00:11:28] wirklich wahnsinnig viel möglich. Weitere großer Vorteil ist die Community
[00:11:34] insgesamt. Ich hatte es ja schon mal gesagt vorhin, WordPress sehr verbreitetes
[00:11:39] CMS. Das heißt auch die Menschen, die das nutzen und gerne Wissenteilen ist
[00:11:44] auch sehr, sehr groß. Du bekommst da schnell Hilfe und kannst Foren nutzen,
[00:11:51] du kannst dich selber reinlesen, du kannst Berater in den Buchen und bist auch da
[00:11:56] bei dieser Community Idee auch wiederum sehr flexibel. Der Hauptvorteil von
[00:12:03] WordPress ist aber die Unabhängigkeit. Du bist komplett frei, du kannst den
[00:12:09] Hoster wechseln, du kannst deine Dateien und Daten, weil das ja alles HTML, PAP und
[00:12:16] Datenbank sind, kannst deine Inhalte exportieren, importieren, du kannst die
[00:12:21] gesamte Webseite mitnehmen und zu einem anderen Hoster übertragen oder auf
[00:12:27] deinem lokalen Computer zu Hause auf einem virtuellen Server installieren. Du bist
[00:12:35] einfach komplett individuell und kannst alles machen mit deiner Webseite, was du
[00:12:42] willst. Und wenn dein einer Hoster sagt, ich verdoppel meine Preise, dann ziehst du
[00:12:47] halt einfach um oder wenn einer sagt, die stellen mein Dienst ein, dann ziehst du
[00:12:52] auch um. Also du bist durch diesen Gedanken von Open Source und von
[00:12:57] WordPress viel flexibler und viel unabhängiger. Noch mal kurz zu den
[00:13:02] Emails. WordPress an sich kann auch nicht wirklich Emails verschicken, außer
[00:13:07] vielleicht mal die Mail vom Kontaktformular an dich als Webseite
[00:13:10] Administrator in, aber es ist jetzt kein wirklicher E-Mail Provider, wo du deine
[00:13:16] E-Mail-Kommunikation drüber machen kannst. Das liegt einfach daran, dass
[00:13:21] WordPress halt ein CMS ist und kein Mail dienst. Jetzt ist es aber so, dass du
[00:13:26] ja für WordPress auch immer ein Hosting brauchst. Ohne Hoster geht es einfach
[00:13:31] nicht. Du kannst es zwar runterladen, deine WordPress Dateien bei WordPress.org, aber
[00:13:36] damit kannst du nichts anfangen. Du musst dich irgendwo hinlegen auf einen
[00:13:40] sogenannten Server. Und da wo dein Server ist, da liegen auch deine Emails, weil
[00:13:45] die Hoster heutzutage, die meisten Hoster, 99 Prozent aller Hoster, haben auch
[00:13:52] Emails. Das heißt, bei der Hoster-Wahl würde ich dir empfehlen, darauf zu achten,
[00:13:57] dass du mehrere Postfächer zu deiner Domain dazu buchst und dass du da auch
[00:14:02] genug Speicherplatz hast. Gibt jetzt Hoster, die geben dir nur 500 MB oder
[00:14:07] ein Gigabyte. Das klingt erstmal viel, ist aber bei Emails auch relativ schnell
[00:14:12] foltern. Also das ist der Abschluss-Tipp zu WordPress. Sucht dir einen guten
[00:14:18] Hoster, melde dich da gerne, wenn du Hilfe brauchst und schau auch darauf, dass
[00:14:23] Emails da in einer ausreichenden Speicherplatzgröße dabei sind. Und
[00:14:29] jetzt natürlich die finale Frage, was passt besser zu dir? Und da kann ich dir
[00:14:34] ganz ehrlich gesagt nicht eine klare Antwort geben, ohne dich zu kennen.
[00:14:39] Es kommt nämlich sehr darauf an, willst du zum Beispiel eine einfache Website
[00:14:45] haben, wo du dich nicht kümmern musst, brauchst du vielleicht gar keine Emails,
[00:14:48] willst du dich nicht um Design oder irgendwelche Betreuungsthemen noch
[00:14:55] sorgen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Jimdo besser zu dir passt.
[00:14:59] Willst du aber flexibel sein? Willst du vielleicht noch einen Shop,
[00:15:03] Newsletter? Willst du ordentliche E-Mail-Kommunikation? Willst du eine
[00:15:08] flexible und individuelle Design-Anpassung? Willst du bloggen? Willst du mit
[00:15:14] deiner Website wachsen können und willst du unabhängig sein? Dann ist die
[00:15:18] Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass WordPress besser zu dir passt. Ich finde die
[00:15:23] beiden Systeme sind wirklich beide ziemlich gut und wenn man sie zum
[00:15:27] richtigen Zweck einsetzt, auch echt Leistung stark. Wenn du jetzt noch
[00:15:32] unsicher bist, kann ich das gut verstehen und freue mich, wenn du dich meldest, weil
[00:15:38] wir dann ganz individuell schauen können, damit du am Ende zufrieden bist und
[00:15:43] das System für dich nutzt und findest, was wirklich zu dir passt. Ich habe jetzt hier
[00:15:48] versucht dir so ein bisschen den Überblick zu geben, Vor- und Nachteile
[00:15:52] gezeigt, habt dir auch so Wahrscheinlichkeiten genannt, was denn
[00:15:58] wahrscheinlich besser zu dir passt, aber ganz genau und ganz ehrlich kann man es
[00:16:02] nie sagen, so zumindest nicht so vereigemeinern, da muss man immer
[00:16:06] individuell drauf schauen. Ich hoffe, dass ich dir trotzdem so ein bisschen helfen
[00:16:11] konnte und sag jetzt mal hier, wie wir das in Hamburg gerne machen. Tschüss!
[00:16:18] Tschüss, das heißt auf Wiedersehen. Ich freue mich, wenn wir uns sehr bald wieder
[00:16:23] sehen bzw hören. Hier in diesem Podcast,
[00:16:26] verlinkt denn auf meiner Webseite oder bei einem meiner Vorträge. Wenn dir diese
[00:16:32] Episode gefallen hat, dann teil sie doch gerne in deinem News Feed und erzielt
[00:16:36] deinen Freund in den davon. Lasst mir natürlich eine Bewertung da und
[00:16:39] abonnier diesen Podcast. Wenn du Fragen hast oder wenn du möchtest, dass wir mal
[00:16:44] auf deiner Webseite schauen, dann schreib mir espresso@nurtcafé.online.
[00:16:49] espresso@nurtcafé.online. Tschüss!
[00:16:55] [Pause]

