Am 9.5.2026 findet in Leipzig das WordCamp Leipzig statt.
Auch in diesem Jahr darf ich wieder vor Ort dabei sein und einen kleinen Vortrag halten.
In diesem Jahr werde ich über „Fluch und Segen als Freiberufler“ sprechen und von meinem Weg erzählen. Es ging quasi vom Bauchladenbesitzer zum unternehmerisch denkenden Freiberufler.
Wenn du am 9.5. noch nichts vor hast, komm doch gern dazu.
In dieser Episode fasse ich einen Teil des Vortrags zusammen.
Die Shownotes diesmal aus Gründen in der dritten Form.
Vom Fachinformatiker zum WordPress-Trainer
Johannes Mairhofer startete klassisch mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker – ein solider Grundstein, der ihm technisches Know-how vermittelte. Doch schon früh zog es ihn in die kreative Welt: Parallel zur IT entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie und machte sich als selbstständiger Fotograf selbstständig.
Doch Johannes blieb nicht bei einem Standbein: Schnell baute er ein zweites Geschäftsfeld auf – die WordPress-Beratung. Sein Fokus lag dabei von Anfang an auf Wissensvermittlung statt klassischem Webdesign. Eine klare Positionierung, die ihn von der Masse abhob.
Johannes Karriere war dann lange ein Patchwork aus verschiedenen Tätigkeiten:
- Fotograf & Fotoassistenz
- Dozent an der VHS München und der Macromedia Akademie
- Vortragsredner zu Fotografie (z. B. bei Sarah Kuttner) und WordPress
- Teilzeitjobs, um über die Runden zu kommen
Ein Leben zwischen Kreativität, Technik und Broterwerb – typisch für viele Selbstständige, die sich erst finden müssen.
Doch der „Bauchladen“ hatte auch seine Schattenseiten: Zersplitterung, wenig Fokus und finanzielle Unsicherheit.
Der Wendepunkt: Pandemie, Umzug und radikale Entscheidungen
2020 traf Johannes eine mutige Entscheidung: Er zog von München nach Hamburg – mitten in der Pandemie. Ein Schritt, der alles veränderte:
- Die Teilzeitjobs wurden gekündigt.
- Die Fotografie rückte in den Hintergrund (er verkaufte sogar seine Kamera!).
- Der Fokus lag nun vollständig auf WordPress
Doch der Neuanfang war herausfordernd: Neue Stadt, neue Kontakte, neue Strategie. Johannes setzte auf LinkedIn als Hauptkanal – und traf damit ins Schwarze.
Game-Changer LinkedIn als WordPress-Trainer
- LinkedIn als Game-Changer: Vom Null auf Hundert in 6 Wochen
- Johannes’ LinkedIn-Strategie war simpel, aber effektiv
✅ Klare Positionierung: „Ich helfe Unternehmen, WordPress besser zu nutzen.“
✅ Regelmäßiger Content: Tipps, Tutorials, Einblicke in seine Arbeit.
✅ LinkedIn Live Audio: Interaktive Formate, um Reichweite aufzubauen.
Das Ergebnis? Nach nur 6 Wochen hatte er erste Aufträge direkt über LinkedIn.
Ein Beweis dafür, wie mächtig Fokus und Konsistenz sein können.
Parallel zu seiner Beratungstätigkeit gründete Johannes das nerdcafe – einen Podcast und eine Community für digitale Selbstständige, Gründer und Tech-Enthusiasten. Was als Nebenprojekt begann, wurde schnell professioneller:
- Corporate Design (Logo, Farben, CI)
- Assistenz & Team (z. B. für Social Media, Produktion)
- DSGVO-konforme Prozesse (ein Muss für WordPress-Experten!)
Heute ist das nerdcafe eine wichtige Plattform für Wissenstransfer – und Johannes ein gefragter Speaker und Berater.
Die wichtigsten Learnings aus Johannes’ Werdegang zum WordPress-Trainer:
- Fokus schlägt Bauchladen: Wer zu viele Dinge gleichzeitig macht, verliert an Wirkung.
- LinkedIn ist ein mächtiges Tool – wenn man es strategisch nutzt.
- Mut zur Veränderung: Manchmal muss man alte Pfade verlassen, um neue Chancen zu ergreifen.
- Wissen vermitteln > Dienstleistung verkaufen: Johannes’ Erfolg basiert darauf, dass er Lehrer ist, nicht nur Dienstleister.
- Professionalisierung lohnt sich: Von der Solo-Selbstständigkeit zum Team – Skalierung ist möglich!
Johannes’ Geschichte zeigt:
Erfolg kommt selten linear. Es braucht Umwege, Mut und die Bereitschaft, sich neu zu erfinden. Sein Weg vom Fotografen zum WordPress-Trainer und WordPress-Experten und nerdcafe-Gründer ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man Fokus, Strategie und Leidenschaft kombiniert – und am Ende genau das macht, was einen wirklich erfüllt.
Weiterführende Links zu dieser Folge:
Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online
Hier gehts zur nerdcafe Gruppe bei Signal: https://sofa.nerdcafe.online
Zum WordCamp Leipzig: https://leipzig.wordcamp.org/2026/session/fluch-und-segen-als-freiberufler/
Kontakt:
Fragen zu WordPress, Themenwünsche und Ideen?
espresso@nerdcafe.online
Vernetze dich mit Johannes und komm ins nerdcafe live bei LinkedIn
https://de.linkedin.com/in/johannesmairhofer
Zur nerdcafe Website
https://nerdcafe.online/
Kontaktmöglichkeiten, Sponsoren & Rabatte, nerds & cafe Playlist
https://nerdcafe.online/links/
Transkript zur Episode
[00:00:00] Heute mal gar nicht fachlich, sondern persönlich.
[00:00:03] ich gebe Einblicke in meinen Werdegang vom Fachinformatiker Azubi zum frei beruflichen WordPress Trainer.
[00:00:12] Das ist ein Teilausschnitt von dem Vortrag am neunten Mai in Leipzig beim WordCamp Leipzig also zwei drei Tage nachdem dieser Podcast erscheint.
[00:00:21] wenn du den ganzen Vortag hören möchtest komm gern dazu!
[00:00:24] Neunter Mai in leipzig WordCamps Leipzi.
[00:00:27] Jetzt haben wir ganz viel Spaß mit der Episode und persönlichen Einblicke in Mein Werdegang.
[00:00:33] Viel Spass!
[00:00:39] Moin aus Hamburg, und herzlich willkommen im Nerdcafé-Podcast – dem Podcast rund um WordPress, Hosting CMS & Web.
[00:00:48] Dein Host Johannes Meierhofer ist Experte und Trainer für WordPress.
[00:00:52] Mit diesem Podcast möchte Johannes dir dabei helfen, WordPress besser zu verstehen Aber auch bei allen anderen Themen, die dich interessieren wenn du mit einem eigenen Webseitenprojekt starten möchtest.
[00:01:05] Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß mit der Podcastepisode!
[00:01:09] Am neunten Mai also kurz nach dem Erscheinen dieser Episode findet in Leipzig das Worldcamp Leipzig statt.
[00:01:16] Neuter fünfter Worldcamp-Leipzig in Leibzig und da habe ich einen Vortragslott und Berichte über Fluch und Segen als Freiberufler.
[00:01:27] Ich gebe da Einblicke in mein Werdegang, in Anführungszeichen.
[00:01:32] In meine Tätigkeiten was ich gemacht habe und wie die Erfolge aber auch Misserfolge waren Und einen kleinen Teil davon möchte ich heute schon mal hier in dieser Episode erzählen Wenn du den ganzen Einblick haben willst, den ganzen Businessplan an.
[00:01:50] Anführung Zeichen kommen gerne dazu.
[00:01:52] es gibt bestimmt noch Tickets für zehn Euro am neunten fünften in leipzig.
[00:01:57] den link habe ich dir in die show notes gepackt und natürlich gibt es auch hier ein song in der playlist unter play.netcafé.online und er ist diesmal von meret becker und heißt einen tag wie gold, ich hoffe dass der tag in leibzig auch ein tag wie golden wird und freue mich wenn wir uns in Leipzig auch persönlich kennenlernen.
[00:02:20] Jetzt
[00:02:21] möchte ich dir so ein bisschen zeigen, was ich mache und warum und wie das überhaupt passiert ist.
[00:02:27] Es kann sein, dass sich da ein bisschen Abschweife erarbeitet, es ist nun mal auch in meinem Leben passiert bzw.
[00:02:34] mein beruflichen Leben.
[00:02:36] Das fing an als Fachinformatiker.
[00:02:39] Ich habe eine Ausbildung gemacht zum Fachinformaticer.
[00:02:42] Wer das nicht kennt, ist eine Ausbildung mit IAK-Abschluss mit Berufsschule und Betrieb.
[00:02:49] Es gibt da zwei Richtungen Entschuldigung, System Integration und Anwendungsentwicklung.
[00:02:55] Und das würde ich vielleicht überraschen.
[00:02:57] Ich habe tatsächlich dieses System Integration gewählt.
[00:03:00] Ich hatte da viel zu tun mit den lokalen Netzwerken.
[00:03:03] Ich hab Support gemacht für die Mitarbeiterinnen.
[00:03:08] Die Server, die damals noch Novell waren tatsächlich betreut und war ein ganz viel Turnschuhadministrator, würde man es heute nennen.
[00:03:19] Ich wurde nach der Ausbildung übernommen und habe dann aber doch relativ bald gemerkt, dass ich gar nicht so der Typ bin für … äh … vierzig Stunden im Büro sitzen.
[00:03:30] Und brauchte einen Ausgleich und war dann … hab mir dann Fotografie als Hobby erst mal gesucht… und fand es so faszinierend, da sich unbedingt damit Geld verdienen wollte.
[00:03:42] Hab dann viel Praktika gemacht … und einfach ausprobiert!
[00:03:46] Und hab dann im Büro sitzen und IT machen.
[00:03:56] Und habe mich ab Jahrzehnt neun gekündigt, bin seit Jahrzehn damals noch als Fotograf selbstständig geworden.
[00:04:05] Weil ich aber durch die Ausbildung und auch schon IT-Interesse sehr interessiert war an Technik und Webseite hab‘ ich mir meine Webseiten damals mit WordPress selber gemacht, damals gab es noch Serendipity.
[00:04:20] Die älteren werden sich erinnern und hab dann auch nach kurzer Zeit von meinen Fotokollegen die Fragen bekommen sag mir doch mal WordPress das kannst du ja, zeig mir doch wie das geht.
[00:04:34] und dann habe ich den ihnen gezeigt und fand es ganz spannend und habe dann irgendwie gedacht das kann man doch sicher auch nochmal professionalisieren Und habe mir dann meinen ersten, das weiß ich tatsächlich noch wie es war.
[00:04:49] Es war in einem Co-Working Space mein erster WordPress Workshop überlegt, in welcher Reihenfolge gehe ich vor was ist wichtig und was nicht?
[00:04:58] Und hab so einen Testworkshop gemacht und das Feedback der Teilnehmerinnen eingearbeitet und hab ab dann regelmäßig WordPress Workshops angeboten.
[00:05:14] Da kam dann noch diverse andere Sachen dabei, also ich war damals eher so ein Bauchladen-Besitzer und Überlebenskünstler als jetzt wirklich unternehmerisch denkender Freiberufler.
[00:05:26] Hab dann beim Fernsehen auch gearbeitet.
[00:05:28] Ich hab ja Fotografie gemacht diese WordPress Workshops damals noch, Fotoassistenz… Und es hat sich über die Jahre so ein bisschen sehr in die sehr breite Breite entwickelt.
[00:05:42] Aber es war auch für mich okay.
[00:05:43] Ich war noch jung, war interessiert und hat mir alle Spaß gemacht.
[00:05:46] Es war wirklich eher so ein Ausprobieren und gucken was passiert.
[00:05:55] Irgendwie kam ich dann in eine Gruppe die bei der Macro Media Academy als Dozent gearbeitet haben und bei der Hochschule für Mediendesign auch in München.
[00:06:14] Da habe ich in einem Tests Workshop gemacht, der ging dann tatsächlich über eine ganze Woche.
[00:06:19] Wo ich dann mit Schülerinnen vor Ort gearbeitet hab und habe dafür auch den Ausbilderschein gemacht, den man dafür gebraucht hat also auch ein IRK-Zertifikat dass sich ausbilden kann fand ich auch ganz spannend.
[00:06:36] weil da ging es eher um rechtliche Fragen gar nicht so sehr um die taktische Fand ich ganz spannend, dass man das braucht.
[00:06:43] Aber habe ich gemacht und geklappt?
[00:06:45] Habe ich auch immer noch!
[00:06:46] Also ein sogenanntes AI-Froh Zertifikat.
[00:06:51] Es ging da eine ganze Weile weiter also Workshops an der Macromedia Academy… …an der VHS-Vorträge zu verschiedenen Themen aber eher zur Fotografie.
[00:07:04] tatsächlich Und witzigerweise war ich sogar bei Sarah Kuttner auf der Bühne in Berlin.
[00:07:10] Das war ganz cool.
[00:07:10] Da ging es dann um Smartphone Fotografie.
[00:07:14] Und das habe ich dann wirklich viele Jahre gemacht und eigentlich streng genommen sogar bis zur Pandemie bzw.
[00:07:22] kurz vorher, ich hab die Fotoassistenz aufgehört und auch die Arbeit beim BR hat mir nicht mehr so viel Spaß gemacht.
[00:07:32] Also BR ist der Bayerische Rundfunk.
[00:07:36] Auch diese dozenten Tätigkeiten bei der VRS und so… Ich habe da sehr viel gelernt.
[00:07:41] Ich möchte das gar nicht missen, ich würde es auch wieder so machen.
[00:08:12] trotzdem irgendwie noch was rausziehen kann damit alle etwas davon haben.
[00:08:17] Das fand ich spannend und auch wichtig, weil ich glaube dadurch jetzt heute mich nichts mehr so leicht aus der Ruhe bringt sozusagen.
[00:08:29] Dann ist was passiert, was uns alle wahrscheinlich irgendwie beeinflusst – und zwar die Pandemie!
[00:08:36] Und die hat dafür gesorgt dass meine Fotografie total nach unten ging einfach ja nicht mehr ging und die WordPress Kurse, die mittlerweile eher so Einzeltrainings waren, sich total nach oben entwickelt haben.
[00:08:56] Weil das ganz viele gerade Freiberufe erinnern zu Hause Zeit hatten und Lust hatten und lernwillig waren und auch die Wissensvermittlungen über Video erst richtig losgingen.
[00:09:07] Das war davor gar nicht so in dem Ausmaß möglich.
[00:09:10] also hat mich das sehr verändert und sehr in den Fokus gebracht.
[00:09:16] Und dann kam noch was dazu, und zwar LinkedIn.
[00:09:19] Ich habe mit LinkedIn angefangen weil alle gesagt haben man müsste LinkedIn machen und ich das dann tatsächlich ausprobiert hab und habe dann vor es ist wahrscheinlich drei oder vier Jahre her angefangen bei LinkedIn zu posten und am Anfang war das auch noch sehr … sehr wage und sehr unstrukturiert Und ging auch noch ein bisschen um Fotos.
[00:09:45] Aber irgendwann habe ich gesagt, nee LinkedIn da, da mussten Fokus her und hab dann eben angefangen über WordPress zu schreiben also Tipps zu geben Über hosting über das was ich jetzt auch im Podcast mache im Prinzip als LinkedIn-Beiträge und habe fünf und halb Wochen überhaupt keine Reaktion bekommen.
[00:10:06] Das ist wirklich nichts passiert!
[00:10:08] Dann habe ich mir gedacht es war irgendwie ein Mittwoch oder so.
[00:10:12] Und dann dachte ich wirklich, okay jetzt gebe ich noch diese Woche mache das noch bis Freitag und wenn es dann nicht klappt wieder auf.
[00:10:19] Und dann wirklich ein zwei Tage vor meinem selbst gewählten Projektende kam die Anfrage von einer Jetzt Kundin, die gesagt hat hey du Johannes ich lese deine Beiträge hier regelmäßig finde ich toll und Ich bin nicht so gern am kommentieren aber kannst Du mal bitte meine Website anschauen?
[00:10:42] So in der Art war die erste Handfrage.
[00:10:45] Und dann ging es ziemlich lang, ziemlich gut so weiter.
[00:10:48] Ich habe wirklich dann achtzig Prozent meiner Aufträge über LinkedIn gemacht und fand das wahnsinnig cool und spannend und hab natürlich
[00:10:57] weitergemacht.“.
[00:11:02] Wenn du den Espresso beim Nördcafé zu Ende getrunken hast, hüpft mal rüber zum Mittagsneck.
[00:11:07] SalesNoHaw für hungrige Unternehmerinnen!
[00:11:10] Da erzähle ich dir Jenny Neubacher dass du auch verkaufen lernen darfst um halt tatsächlich dann auch deine Kunden zum Abschluss zu bringen.
[00:11:18] Denn nur weil sie auf deiner Webseite hüpfen und kennen Lernkreu buchen, heißt es noch lange nicht dass sie auch dann bei dir buchen.
[00:11:24] Somit freue ich mich darauf wenn du nach dem Nordcafé einfach mal zur Mittagssnack… …zum meinem Podcast hübspst!
[00:11:30] Ich freu‘ mich auch dich
[00:11:37] So.
[00:11:37] das war cool.
[00:11:37] Dann kam LinkedIn Live Audio.
[00:11:41] Man konnte Audio-Formate in LinkedIn selber anbieten Und das war cool, weil ich dann auch im Kontakt kam mit den Menschen die zugehört haben.
[00:11:52] Die man konnte dann auch Fragen stellen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht und auch tatsächlich weitere Aufträge gebracht, weil die teilnehmenden mich ja auch kennengelernt haben durch den Desformat.
[00:12:07] So ging’s dann weiter.
[00:12:09] Das Anfragen kam so nach dem Motto hey!
[00:12:12] Ich konnte leider nicht… Gibt’s eine Aufzeichnung?
[00:12:16] Das gab es damals tatsächlich nicht, weil das LinkedIn gar nicht erlaubt hat.
[00:12:19] Und ich fand’s auch nicht so spannend aufzuzeichnen, weil der Live-Szenarie profitiert hat, das Format.
[00:12:30] Ich hab dann aber, weil ich das selber spannend fand und auch was anbieten wollte mit dem Nerdcafé angefangen und konnte dann immer sagen, nee gibt keine Aufzeichnung, Es gibt den Podcast und da behandeln wir das Thema auch.
[00:12:45] Und dann halt schon über ein Jahr tatsächlich höre ich mitgenommen… …und auch andersrum vom Podcast zu live, und das war total cool weil sich das super ergänzt hat!
[00:12:57] Und jetzt im Nachhinein bin ich sehr froh dass ich es gemacht habe,… …weil tatsächlich LinkedIn Live mittlerweile leider eingestellt wurde.. ..und jetzt der Podcast eben das Medium für Audio für Audio-Business-Transfer ist.
[00:13:15] Das war der Wertegang zu heute, warum das Nerdcafé existiert und auch darüber bekomme ich mittlerweile meine Kundinnen und habe es noch mal ein bisschen ausgebaut.
[00:13:26] Das fasse ich jetzt hier kürzer geht dann aber im Vortrag ein bisschen länger.
[00:13:30] Ich hab mir ein kleines Team aufgebaut.
[00:13:33] Ich habe eine Assistenz, ich habe Designer und Datenschutzbeauftragte im Team.
[00:13:42] Branding Farben und Logos.
[00:13:45] Und das alles hat dazu beigetragen, dass ich mittlerweile kein… Zumindest in der Selbstwahrnehmung auch keinen Bauch laden mehr bin, sondern schon unternehmerisch denkend fokussiert auf WordPress eben.
[00:14:00] Das sind jetzt auch die Tipps, die ich dir noch mitgeben will.
[00:14:04] Also ein paar davon zumindest wenn du dich gerade selbstständig machst also unternehmerisches Denken als Ziel hast, dann würde ich dir empfehlen dich zu fokussieren.
[00:14:18] Klar ausprüben ist auch cool habe ich auch gemacht, würde ich ja nicht von abraten weil es ja auch weil man dann ja auch dabei lernt was zu einem selber passt ne?
[00:14:26] Ist auch cool.
[00:14:27] aber wenn du sagst der unternehmerische Wachstum ist das Ziel und Geld verdienen um’s mal hartzusagen Dann ist Fokus wirklich der beste Tipp.
[00:14:38] Fokussiere dich auf ein Thema sei da Spezialist in und dann wirst du auch dafür sichtbar werden.
[00:14:47] Networking ist auch super wichtig, such dir zwei drei Plattformen oder zwei drei Eventreihen wo du regelmäßig hingehst sei es BNI, sei es ein Meetup irgendwas was dir Spaß macht, wo du aber regelmäßig hingest weil du dort eben wieder erkannt bist und dadurch ja Beziehungen erst entstehen.
[00:15:13] LinkedIn oder Insta oder Twitter, X was auch immer würde ich dir auch empfehlen.
[00:15:20] Sucht ihr eins aus von diesen Social Networks das dir Spaß macht!
[00:15:23] Ich glaube nämlich dass die alle funktionieren können.
[00:15:27] aber man merkt ob du Bock drauf hast oder nicht und testet ja auch gern.
[00:15:32] und dann sucht ihr eines aus wo du Spaß hast und dann sei da aktiv kommentiere mach Beiträge schreibt Leute von mir aus an such dir deine Nische mindestens eins von diesen Social Networks auch, dass du eben lokal und virtuell dir einen reichweiteren Netzwerk aufbauen kannst.
[00:15:54] Was auch noch als Kanal oft funktioniert ist Newsletter.
[00:15:58] für mich ganz persönlich ehrlich gesagt nicht.
[00:16:00] ich habe da keinen Spaß dran Ich weiß aber es könnte funktionieren wenn ich Spaß daran hätte.
[00:16:06] das heißt wenn du Spaß am schreiben hast dann ist Newsletter auch voll dein Ding weil einfach die E-Mail Adressen Und die Funktionsweise von Newslettern ja total cool ist, weil es unabhängig ist.
[00:16:19] Auch wenn Instagram sein Dienst einstellt oder LinkedIn zumacht, die E-Mails über den Newsletter hast du immer und da ist das eigentlich nur ein Brainer Tipp.
[00:16:28] Nur zu mir persönlich passt es leider nicht.
[00:16:32] Was ich auch noch gelernt habe, gebe ich dir auch noch zwei Tipps mit.
[00:16:36] Mach keinen Unpaid Consulting, aber wenn du in der Beratung bist klar, du gibst wissen weiter über deine Weiträge In meinem Fall über ein Podcast, über andere Tools, über LinkedIn und Instagram-Haus.
[00:16:50] Aber versuch keinen Unpaid-Consulting im Kunden.
[00:16:54] eins zu eins machen!
[00:16:56] Weil die Leute, die du unpaid konsultest werden nicht deine Kundinnen, sag ich mal so… Und letzter Tipp dazu wenn du die Möglichkeit hast mit Menschen zusammenzuarbeiten oder sogar menschen anzustellen fangen mit einer Assistenz an.
[00:17:16] Das ist wirklich super, seit ich die Assistenze habe dies frei nicht angestellt aber es ist so cool, ich kann in den Urlaub gehen meine E-Mails werden beantwortet.
[00:17:27] Die Podcast wird nachproduziert oder nach bearbeitet und… Es ist so angenehm solche Themen abgeben zu können und zu wissen das wird wirklich professionell gemacht.
[00:17:39] Tipp von mir.
[00:17:42] So, das war mal im Schnelldurchlauf ein Teil meines Wertegangs diesmal gar nicht fachlich sondern eher persönliche Einblicke ins Unternehmen, ins Unternehmantum.
[00:17:54] wenn du den ganzen Vortrag hören möchtest dann komm gerne dazu am neunten Mai in Leipzig zum World Camp Leipzig.
[00:18:03] da gebe ich noch mehr Einblicken in einen Anführungszeichen.
[00:18:07] Fuckups weiterer Learnings gibt Tipps mit und auch die anderen, die vor Ort sind werden sicher den einen oder anderen Tipp haben wenn du dich mit deiner Website jetzt selbstständig machen möchtest.
[00:18:20] Das war’s für dieses Thema.
[00:18:22] in Hamburg sagt man tschüüss!
[00:18:25] Tschüs.
[00:18:25] das heißt auf Wiedersehen.
[00:18:27] ich freue mich wenn wir uns hier sehr bald wieder sehen beziehungsweise hören.
[00:18:31] Wenn Du darauf auch Lust hast abonnier doch am besten diesen Podcast damit Du keine Episode verpasst.
[00:18:37] Ich hoffe Du konntest heute einiges mitnehmen.
[00:18:39] Wenn ja, dann empfehle den Podcast auch gerne deinen Freundinnen weiter damit noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden.
[00:18:47] Fragen?
[00:18:48] Themenwünsche und Ideen?
[00:18:50] Gerne an Espresso at Nerdcafé.online.
[00:18:57] Jetzt aber wirklich!
[00:18:58] Tschüss.

